Der Kampf der Künste

Nachwuchs-Künstler und hochkarätige Profis treten mit kurzen Beiträgen in drei Slam-Disziplinen gegeneinander an, eine aus dem Publikum rekrutierte Jury entscheidet über Sieg und Niederlage: das ist der Kampf der Künste.

Slam & Disziplinen

Ein Slam ist ein Wettstreit, der beim Kampf der Künste in vier verschiedenen Disziplinen ausgetragen wird: Slam-Poeten, Singer/Songwriter und Kurzfilmer können sich bei den Slams mit ihresgleichen messen. Bei "Kunst gegen Bares" ist alles erlaubt. Hamburger Nachwuchskünstler und Profis treten dabei gegen geladene Gäste an und stellen ihr Können unter Beweis. Anmelden kann sich jeder, egal ob alt oder jung, erfahren oder neu dabei, schüchtern oder Rampensau, Profi oder Nachwuchstalent.

Die Jury

"Kunst kann man nicht bewerten - das ist Schwachsinn. Wir machen es trotzdem." (Michel Abdollahi). Diese Bewertung übernimmt eine Jury, die völlig willkürlich aus den Reihen des Publikums ausgewählt wird und für alle Lieder, Texte oder Kurzfilme Punkte von 0 bis 10 vergeben darf.

Der Sieger

Am Ende des Abends darf sich der Gewinner neben Ruhm, Ehre, dem Kampf der Künste - Hammer und einen Platz in der "Hall of Fame" auch über einen Preis, etwas Alkohol und einer Qualifikation zum Saisonfinale freuen.

Der Moderator

Die "Slam-Koryphäe" (Hamburger Abendblatt) Michel Abdollahi verzaubert das Kampf der Künste Publikum seit Jahren mit seinem absurd-genialen Humor. Moritz Neumeier, Bente Varlemann und Marque-Regnier Hübscher komplettieren das Kampf der Künste-Moderationsteam.

Die Anderen

Der Rest der Zuschauerschaft darf den Abend genießen, sich von Moderation und Performance unterhalten lassen und jedes mal wieder eine einzigartige Slam-Erfahrung mit nach Hause nehmen, denn der Kampf der Künste ist eine Kultur-Überraschungstüte im Großformat.